15 Jahre Laborlexikon

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 Tabellen 

 Infektionen in der Schwangerschaft 

     

Ursachen und Diagnostik des AGS

AIDS: Sekundärkrankheiten mit Erregern

altersabhängige Normwerte für Aminosäuren im Serum

altersabhängige Normwerte für Aminosäuren im Urin

ANA-Muster und mögliche (ENA-) Zielantigene

Eisen, Ferritin und Transferrin bei hypochromen Anämien

Differentialdiagnose des hereditären Angioödems von anderen Angioödemen

Erreger und Antibiotika der 1.Wahl

Wirkspektrum systemischer Antimykotika

Arbeitsmedizinische Untersuchungen und BAT-Werte

Arbo-Viren, Überträger und Krankheitsbilder

Normalwerte des Blutbildes bei Kindern

Borreliose: Stadien und Symptome

Spezifität von Banden im Borrelien-Blot

Differentialdiagnose der Erkrankungen des Calciumstoff-
wechsels

Campylobacter- Infektionen

Chlamydien-
Infektionen

Norm, Bewertung:  HDL- und LDL-Cholesterin

Coombs-Test

Interpretation von Cortisol und ACTH-Werten

Drogenscreening, Nachweisbarkeit

Enteritis durch E. coli

Eisenstoffwechsel- störungen

Proteine der Eiweiß-
Elektrophorese
- Fraktionen

Krankheitsassoziation von ENA-Antikörpern

relevante Enteritis-
Erreger

Übersicht 
Enteritiserreger

Enteritiserreger vom Ruhr-Typ und vom Cholera-Typ

Enteritis: Untersuchungsgänge bei Verdacht auf Darminfektion (MiQ 9/2000) Teil 1: Regelfall

Enteritis: Untersuchungsgänge bei Verdacht auf Darminfektion (MiQ 9/2000) Teil 2: Sonderfälle

Faktor VIII und vWF: Nomenklatur und Funktion

Filarien: Diagnostik und Klinik

Diagnosekriterien einer benignen Gammopathie

gastrointestinale Erkrankungen und assoziierte Antikörper

Gerinnungsfaktoren

Inhibitoren der Gerinnungsfaktoren und Fibrinolyse

angeborene Defekte von Gerinnungsfaktoren

Gerinnungs-
störungen

Hämoglobin- konstellationen der Erythrozyten

Zusammensetzung und Häufigkeit von Harnsteinen

Haut- und Muskel-
erkrankungen
und assoziierte Antikörper

Spezifität von Banden im Helicobacter pylori-Blot

Heparine: Wirkung, Pharmakokinetik, Therapiekontrolle

Interpretation der Labordiagnostik bei 
V.a. Hepatitis A

Interpretation der Labordiagnostik bei 
V.a. Hepatitis B

Interpretation der Labordiagnostik bei 
V.a. Hepatitis D

Klassifikationssystem für HIV-Infektionen, CDC 1993

Einteilung der Hyperlipoprotein-
ämien
nach Fredrickson

Differentialdiagnose primärer Hyperlipoprotein-
ämien

Differentialdiagnose sekundärer Hyperlipoprotein-
ämien

koronare Risikoabschätzung bei Hyperlipoprotein-
ämie

Hyperlipoprotein-
ämien
: Therapie-
empfehlungen der Europäischen Arteriosklerose- gesellschaft

Melde- und Erfassungspflicht nach dem IfSG

altersabhängige Normwerte der IgG-Subklassen

Kontrollen von Impftitern

Impfkalender für Säuglinge, Kinder und Jugendliche (STIKO)

Indikations- und Auffrischimpfungen sowie andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe (STIKO)

Differentialdiagnose der Knochen-
erkrankungen

Kollagenosen und assoziierte Antikörper

Komplementdefekte und assoziierte Krankheitsbilder

Differentialdiagnose der Komplement-
erkrankungen

Klassifikation der Kryoglobuline (nach Gross, Seligman und Brouet)

Lebererkrankungen und assoziierte Antikörper

Quotienten der Leberwerte und deren Bewertung

Leishmaniosen

Ursachen für Eiweißerhöhung im Liquor

Leukozytenzahl im Liquor

Leukozyten- Differenzierung im Liquor

Liquor-
untersuchungen
: Verdachtsdiagnose und Diagnostik

Interpretation der Lues-Diagnostik

Prophylaxe in Malaria-Endemie- Gebieten

Formen der MEN (multiplen endokrinen Neoplasie)

Natrium: Differentialdiagnose der Hyponatriämie

Natrium: Differentialdiagnose der Hypernatriämie

Nierenerkrankungen und assoziierte Antikörper

Osteoporose: Marker für Knochenaufbau und Knochenabbau

Papilloma-Viren

Diagnosekriterien eines Plasmozytoms

Stadieneinteilung eines Plasmozytoms (Durie und Salmon)

Plazentahormone

Differentialdiagnose der klassischen und atypischen Pneumonie

Porphyrien: Befundkonstellation der Urinporphyrine

pathobiochemische Differenzierung der Porphyrien

Leitproteine und Differentialdiagnostik einer Proteinurie

Klassifikationskriterien der RA (ARA, 1958)

Klassifikationskriterien der RA (ACR, 1987)

enteritische und typhöse Salmonellosen

dekompensierte Störungen im Säure-Basen-
Haushalt

Interpretation von Schilddrüsen-
hormon- konstellationen

Infektionen in der Schwangerschaft

Klassifikationskriterien des SLE (ARA 1982)

Virulenzfaktoren von Staphylokokken

Einteilung der Streptokokken nach Hämolyse und Lancefield-Gruppe

Virulenzfaktoren von Streptokokken

Befunde der Synovialflüssigkeit und Differentialdiagnosen

Tetanus-
Immunprophylaxe im Verletzungsfall

Dosierschema Theophyllin-
Initialtherapie (oral)

Dosierschema Theophyllin nach Vorliegen der Plasmaspiegel- bestimmung

Diagnostik bei V.a. Thyreoiditis

Postexpositionelle Tollwut-
Immunprophylaxe

Vaskulitiden und assoziierte Antikörper

Empfohlene tägliche Zufuhr von Vitaminen (nach Deutscher Gesellschaft für Ernährung [DGE])

Angeborene Störungen im Vitaminstoffwechsel

Wechselwirkungen zwischen Vitaminen und Arzneimitteln

wichtige Quellen für Vitamine

 

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Dr. med. Olav Hagemann

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Erreger Inkubations-
zeit
mütterliche Infektion Übertragung Prophylaxe Schädigungsrate des Embryos bzw. Feten fetale/embryonale/ kindliche Infektion
Borrelien 7 Tage bis mehrere Monate  

durch Zeckenbiß

Therapie der Mutter In Einzelfällen wurden über fetale Fehlbildungen und intrauterinen Fruchttod berichtet  
Chlamydien 1-3 Wochen  

sexuelle Kontakte

Geburtsweg

Therapie der Mutter   konnatale Infektion:

Amnionitis

Totgeburt

Frühgeburt

postpartal kommt es zu Pneumonie

Otitis

Nasopharyngitis

Coxsackie-
Viren
wenige Tage  

Tröpfchen-
infektion

Schmier-
infektion

Passive Immunisierung der Mutter mit Immunglobulin bei negativem Immunstatus. Bei Infektion um den Geburtstermin schwere neonatale Infektion möglich perinatale Infektion:

Meningo-
enzephalitis

Myokarditis

Cyto-
megalie-
Virus (CMV)
2-10 Wochen  

Speichel

Harn

Vaginalsekret

Sperma

Tränen

Blut

trans-
plazentar

Zur Zeit weder aktive noch passive Immunisierung möglich

Häufigste konnatale und frühpostnatale Infektion

Bei Erstinfektion in der Schwangerschaft muß mit einer kindlichen Infektionsrate von 40% und einer Schädigungsrate von 5-15% gerechnet werden.

Konnatale Cytomegalie:

Frühsymptome:
bulletHepato-
Splenomegalie
bulletThrombo-
zytopenie
bulletPetechien
bulletHyper-
bilirubinämie
bullethämolytische Anämie
bulletMikrozephalie
bulletChorioretinitis
bulletEnzephalitis
bulletKrämpfe
bulletLympho-
zytose 

Spätschäden:
bulletGeistige und körperliche Retardierung
bulletSprach-
schwierig-
keiten
bulletHörschäden

Epstein-
Barr-
Virus-
Infektion
4-14 Tage  

Tröpfchen-
infektion

Passive Immunisierung der Mutter mit Standardglobulin Kein Zusammenhang zwischen Infektion und kindlichen Fehlbildungen nachweisbar  
Hepatitis A 14-45 Tage  

Fäkal-orale Schmier-
infektion

Passive Immunisierung der Mutter mit Standard-
immunglobulin möglich
Infektion in der Schwangerschaft:
keine Schäden bekannt
perinatale Infektion möglich
Hepatitis B 90 Tage (40-160 Tage)  

sexuelle Kontakte

Blutprodukte

i.v.-Drogen-
abusus

während der Geburt

sehr selten trans-
plazentar.

Passive Immunisierung der Mutter mit Hepatitis-B-
Hyper-
immunglobulin möglich
Keine embryonale oder fetale Schädigung. Risiko der kindlichen Infektion:

70-80% bei Müttern mit chronisch infektiösem Trägerstatus.

70-80% bei Müttern mit akuter Infektion und positivem HBs-Ag und HBe-Ag.

10% bei Müttern mit akuter Infektion und positivem HBs-Ag ohne positiven HBe-Ag

Hepatitis C 1-6 Monate fulminanter Verlauf in der Schwanger-
schaft möglich

sexuell

parenteral

perinatal

Keine Immunisierung möglich ? peripartale Infektion des Kindes wird angenommen
Hepatitis E 3-12 Wochen fulminanter Verlauf in der Schwanger-
schaft möglich

fäkal-oral

Keine Immunisierung möglich ? peripartale Infektion des Kindes wird angenommen
Herpes simplex-
Virus
2-7 Tage bei der Primär-
infektion
dreimal häufigere Infektionen innerhalb der Schwanger-
schaft

Genitale Infektion

trans-
plazentar

Aktive Immunisierung der Mutter nicht erfolgs-
versprechend.

Passive Immunisierung der Mutter nur begrenzt sinnvoll.

Die kindliche Infektionsrate ist gering und die neonatale Erkrankung selten, dann jedoch meist tödlich. transplazentare (konnatale) Infektion im ersten Trimenon:

Mikrozephalie

Mikroophtalmie

intrakranielle Verkalkungen

mukokutaner Herpes bei Geburt

nur Einzelfall-
beschreibungen dokumentiert!

genitale mütterliche Infektion zum Entbindungs-
zeitpunkt (peripartal):

sepsisähnliche Erkrankung beim Kind:
bulletEnzephalitis
bulletKonjunktivitis
bulletChorioretinitis
bulletExanthem
bulletOrganbefall
bulletLetalität ca. 60%
bulletÜberlebende zeigen meist schwere bleibende neurologische Schäden.

HIV akute Krankheit:
2-4 Wochen

Antikörper-
bildung: 
3-12 Wochen

Aids: 
8 Monate-
15 Jahre

Die Schwanger-
schaft kann die Entwicklung von AIDS bei HIV-positiven Müttern beschleunigen.

Blut

Stillen

Geschlechts-
verkehr

plazenta-
gängig

die peripartale Infektion scheint jedoch gegenüber der trans-
plazentaren Infektion mehr Bedeutung zu haben

Keine Immunisierung möglich Schädigungsrate:
Das Risiko steigt mit der Infektionsdauer der Mutter.
Konnatale und perinatale HIV-Infektion:

retardierte körperliche und geistige Entwicklung

Enzephalopathie

(opportunistische) Infektionen

Sepsis

Kaposi-Sarkom

Listeriose 2 Wochen häufiger im 2. und 3. Trimenon

oft in den Frühjahrs- und Sommer-
monaten.

diaplazentar

über Tiere und Tierprodukte (Milch, Milchprodukte).

Präventions-
maßnahmen:
bulletkein rohes Fleisch
bulletkeine rohe Milch
bulletVorsicht bei Kontakt mit Haustieren
Diaplazentare Übertragung des Feten zu jedem Zeitpunkt möglich konnatale Infektion:

Granulome im Nasen-Rachen-
Raum

Atemstörungen bei konnataler Pneumonie

Meningitis

Enzephalitis

Hepato-
Splenomegalie

Ikterus

Masernvirus 9-12 Tage  

Tröpfchen-
infektion

Passive Immunisierung der Mutter mit Immunglobulin bei negativer Immunitätslage

Auftreten von schweren Fehlbildungen bis hin zum Abort

In anderen Studien wurden keine Fehlbildungen beobachtet.

Bei Infektion um den Geburtstermin schwere neonatale Infektion möglich.

konnatale Maserninfektion:

Abort

Totgeburt

Frühgeburt

Extreme Fehlbildungen

peripartale Infektion:

Schwere Infektion des Neugeborenen möglich

Mumpsvirus 18 Tage 
(14-24 Tage)
 

Tröpfchen-
infektion

Passive Immunisierung der Mutter mit Immunglobulin bei negativem Immunstatus.

Infektion in der Schwangerschaft:
keine Schäden bekannt

konnatale Mumpsinfektion:

Nicht bekannt

perinatale Infektion:

schwere neonatale Infektion möglich

Mykoplasmen    

sexuelle Kontakte

Geburtsweg

Therapie der Mutter   konnatale Infektion:

Chorioamnionitis

Abort

Totgeburt

Retardierung

Frühgeburt

Postnatal kommt es oft zur Meningitis

Papilloma-
Virus-
Infektion
   

Kontakt-
infektion

transplazentar

peripartal

Behandlung der Mutter mittels Lasertherapie oder mittels elektro-
chirurgischer bzw. kryotherapeutischer Behandlung.
  konnatale und peripartale Infektion:

beim Neugeborenen bzw. Kleinkind eventuell Ausbildung eines Larynxpapilloms

Pertussis    

Tröpfchen-
infektion

Impfung der Mutter

Therapie der Mutter

Eine Infektion des Fetus ist nicht zu erwarten, da weder der Erreger noch das Toxin hämatogen streuen

Cave: Hustenanfälle in der Schwangerschaft (wehenauslösend!)

bei florider Symptomatik ist eine Infektion des Neugeborenen möglich
Ringelröteln
(Parvo-Virus B19)
1-4 Wochen  

Tröpfchen-
infektion, geringe Kontagiosität

 

in 40% entwickelt sich ein Hydrops fetalis und intrauteriner Fruchttod.

Von der Infektion der Mutter bis zum Auftreten von Komplikationen beim Feten kann es 2-8 Wochen dauern.

Die Infektion kann eine aplastische Anämie verursachen und damit einen Hydrops fetalis

eventuell Abort

keine Embryopathien bekannt

Rötelnvirus 14-16 Tage Circa 12% der Schwangeren sind nicht immunisiert

Bei flüchtigem Kontakt mit Erkrankten besteht ein Infektionsrisiko von etwa 10%, bei engem Kontakt von etwa 70%.

Tröpfchen-
infektion

Diaplazentar

Röteln sind eine Woche vor bis zehn Tage nach Exanthem-
ausbruch ansteckend

Aktive Immunisierung aller Mädchen und Frauen im gebärfähigen Alter

Bei versehentlicher aktiver Immunisierung in der Schwangerschaft besteht nur ein minimales Risiko für eine Röteln-
embryopathie.

Passive Immunisierung bei Rötelnkontakt in der Schwangerschaft mit negativem oder unbekanntem Immunstatus ist bis zum 8. Tag post expositionem sinnvoll.

Bei Infektion im ersten und zweiten Trimenon 35%.

Bei Infektion nach der 17. SSW in der Regel ohne Folgen für den Fetus

Röteln-
embryopathie (GREGG-Syndrom):

Herzfehlbildungen

Innenohr-
schwerhörigkeit

Katarakt

möglicher Hornhauttrübung

möglicher Splenomegalie

möglicher geistiger Retardierung.

Scharlach (β-hämo-
lysierende A-Strepto-
kokken)
2-4 (1-9) Tage  

Tröpfchen-
infektion

Therapie der Mutter

Geringes Erkrankungsrisiko für Neugeborene

 
Syphilis (Lues) 1-3 Wochen Antikörper bieten keinen Schutz vor erneuter Infektion.

In ca. 60% Spontan-
heilung im Primär- oder Sekundär-
stadium

Geschlechts-
verkehr

transplazentar (selten vor der 16. SSW.)

Therapie der Mutter

Bei unbehandelter Syphilis der Mutter ist das Risiko der Übertragung auf das Kind im ersten Jahr der Infektion der Mutter am höchsten.

häufig Totgeburten

sehr selten erfolgt die Geburt eines gesunden Kindes

die perinatale Sterblichkeit ist sehr hoch

Syphilis connata:

Das Krankheitsbild ist in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Infektion sehr unterschiedlich und kommt teils erst Jahre nach der Geburt zur vollen Ausprägung.

Früh- und Totgeburt

Hydrops fetalis

Haut-
veränderungen

Befall innerer Organe

Knochen-
veränderungen

Hörstörungen

Toxo-
plasmose
Tage bis Wochen  

Rohes bzw. ungenügend erhitztes Fleisch

Katzen(-kot)

kontaminierte Erde (Gartenarbeit!)

transplazentar

Bei Toxoplasmose negativer Serologie sollte sich die Mutter von Katzenfaeces fernhalten und kein rohes Fleisch essen.

Risiko nur bei Erstinfektion in der Schwangerschaft

In 45-50% transplazentare Infektion

Infektion des Feten ohne Behandlung der Mutter:
bulleterstes Trimenon: 15%
bulletzweites Trimenon: 45%
bulletdrittes Trimenon: 68%

peripartale Infektion:

Generalisierte Infektion:
bulletHepatitis
bulletMyokarditis
bulletPneumonie

konnatale Toxoplasmose:

Retardierung

Mikrozephalie

Hydrocephalus

intrakranielle Verkalkungen

Chorioretinitis

Hepato-
Splenomegalie

Thrombozytopenie

Varizellen-
Zoster-
Virus
2-3 Wochen In der Gravidität auch Reaktivierung (Zoster-
infektion) möglich

Tröpfchen

Kontakt-
infektion

Aktive Immunisierung der Mutter mittels Lebendimpfstoff.

Passive Immunisierung der Mutter mit Zoster-Hyper-
immunglobulin innerhalb von 24-96 Stunden nach Kontakt bei negativer Immunitätslage

bis 20. SSW:
kindliche intrauterine Infektionsrate von 25-30%

Infektion der Mutter um den Entbindungstermin (Ausnahme s. u.):
in 25-30% Übertragung auf das Kind.

Infektion der Mutter 4 Tage vor bis 2 Tage nach der Entbindung:
Schwerer Verlauf der neonatalen Infektion

Bei Zostererkrankungen besteht ein geringes Risiko als bei Varizellenerstinfektionen

konnatales Varizellensyndrom:

Hauterscheinungen

Gliedmaßen-
hypoplasie

psychomotorische Retardierung

Paralyse

Krämpfe

Hirnatrophie

Chorioretinitis

Katarakt

peripartale Infektion:

Schwere Infektion des Neugeborenen möglich

Siehe auch: 

bullet

Schwangerschafts-Diagnose

bullet

Schwangerschaftsüberwachung

bullet

Schwangerschafts-Infektionen

bullet

meldepflichtige Erkrankungen

bullet

Mutterschafts-Vorsorge

bullet

Neugeborenen-Screening

 

     

 

 

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Labor-Seiten: www.laborlexikon.de | www.bakteriologieatlas.de | www.labor-arzt.de | www.labor-bochum.de
  www.laborarzt24.de

Medizin-Seiten: www.medfb.de | www.medguide24.de | www.medweb24.de

Selbsthilfe-Seiten: www.achromatopsie.de | www.achromatopsie.net

www.laboratory-lexicon.com | www.laboratory-lexicon.co.uk

Spiegel-Seiten: www.bakteriologie-atlas.de | www.labor-lexikon.de | www.med-fb.de | www.laborarzt24.com 
www.laborarzt24.info
| www.laborarzt24.net | www.laborlexikon.info | www.laborlexikon.com
www.medfb.info | www.medfb.com | www.ruhrlabor.de | www.saarlabor.de | www.medweb24.com
www.medweb24.info | www.medguide24.info | www.medguide24.com  
www.laborlexikon.ch | www.laborlexikon.at | www.laborlexikon.net

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