15 Jahre Laborlexikon

Start | Hinweis | Impressum



  
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z 
 

 T 

 Toxoplasmose-Antikörper 

     

T3, freies

T3, Gesamt-

T3-Uptake

T4, freies

T4, freies-Index

T4, Gesamt-

T4/TBG-Quotient

TAK

Tbc-Diagnostik

TBG

Telomerase

Testosteron

Testosteron, freies

Tetanus-Antikörper

Tetrahydrocannabinol

Thallium

T-Helfer/Suppressor-
Index

Theophyllin

Thrombinzeit

Thrombophilie-
Screening

Thromboserisiko, erbliches Patienteninformation

Thromboplastinzeit (Quick, TPZ)

Thrombozyten

Thrombozyten-
Antikörper

Thymidinkinase

Thyreoglobulin

Thyreoglobulin-
Antikörper

Thyroxin

Thyroxin-
bindendes-Globulin

Toga-Virus

Tollwut-Antikörper

Tonsillitis-/ Pharyngitis-
Erreger-Nachweis

Tonsillitis/Pharyngitis-
Virus-Antikörper

TORCH-Infektionen

Torulopsis

Toxikologische Untersuchungen

Toxocara-Antikörper

Toxoplasmose-
Antikörper

TPA

TPHA-Test

tPSA

TRAK

Transaminasen

Transferrin

Transferrin-Rezeptor, 
löslicher

Transferrin-Sättigung

Treponema-pallidum-
Hämagglutination

TRH-Test

Trichinen-Antikörper

Trichomonaden

Trichuris

Triglyzeride

Trijodthyronin

Triple-Diagnostik

Triple-Test

Troponin-T

Trypanosomen

Trypsin

TSH-basal

TSH-Rezeptor-
Antikörper

Tuberkulose-DNA-
Nachweis (PCR)

Tuberkulose-Nachweis

Tularämie

Tularämie-Antikörper

Tumormarker

Typhus

  

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich für eine anonyme Umfrage zu dieser Seite 
1 Minute
Zeit nehmen !

Dr. med. Olav Hagemann

zur Umfrage

Suchen nach:
 

In Partnerschaft mit Amazon.de

 

Material:  

bullet 2 ml Serum

Norm:

Test Ergebnis Bewertung

IgG-ELISA

<90 U/ml

negativ

90-110 U/ml

grenzwertig, Kontrolle empfohlen

>110 U/ml

positiv

IgM-ELISA

<15 U/ml

negativ

15-25 U/ml

grenzwertig, Kontrolle empfohlen

>25U/ml

positiv

IgA-ELISA

<60 U/ml

negativ

60-90 U/ml

grenzwertig, Kontrolle empfohlen

>90 U/ml

positiv

Bewertung:

Auszug aus dem Merkblatt für Ärzte: Toxoplasmose bei Mutter und Kind - Erkennung, Behandlung und Verhütung (RKI, 1999, Bezug: Deutscher Ärzte-Verlag, Dieselstr. 2, Postfach 40 02 65, 50859 Köln):

bulletToxoplasma-Antikörper-Suchtest (qualitativ)
bulletHierzu werden Teste sowohl auf spezifische Toxoplasma-Gesamt- als auch auf -IgG-Antikörper angewendet.
bulletErbringt ein Test ein negatives Ergebnis, so liegt keine Infektion vor. Bei Schwangeren ohne Immunität (s.o.) sind wiederholte Teste möglichst im Abstand von acht, zumindest aber nicht größer als zwölf Wochen bis zum Ende der Schwangerschaft durchzuführen. Darüber hinaus sollte der Schwangeren empfohlen werden, Präventionsmaßnahmen (siehe Prophylaxe) zu beachten.
bullet

Erbringt ein Test ein positives Ergebnis, so kann eine inaktive oder aktive Infektion vorliegen, und das Serum ist in der nächsten Stufe auf das Vorliegen spezifischer IgM-Antikörper zu untersuchen.

bulletToxoplasma-IgM-Antikörper-Test:
bulletErbringt ein Test ein negatives Ergebnis, so kann von einer inaktiven (latenten), für eine bestehende Schwangerschaft nicht relevanten Toxoplasma-Infektion ausgegangen werden. Weitere Untersuchungen sind nicht erforderlich.
bulletErbringt ein Test ein positives Ergebnis außerhalb einer Schwangerschaft, so sind bei erneuter Schwangerschaft keine weiteren Untersuchungen erforderlich.
bulletIst ein Test innerhalb einer Schwangerschaft positiv, so deutet das nicht zwangsläufig auf eine aktive, für eine Schwangerschaft relevante Toxoplasma-Infektion hin. In der Mehrzahl der Fälle liegt eine inaktive oder abklingende (rückläufige) Infektion mit persistierenden IgM-Antikörpern vor. Zur Abklärung ist dasselbe Serum in der nächsten Stufe zu untersuchen.
bullet

Toxoplasma-Abklärungsverfahren:

bulletZur Charakterisierung der Serumprobe müssen grundsätzlich quantitative IgG- und IgM-Testmethoden eingesetzt werden, sofern sie nicht primär verwendet wurden [Anm.: bei unserem Labor quantitativer IgG-Antikörper als Suchtest]. Die IgG- und IgM-Werte werden dann vom untersuchenden Labor wie in folgender Tabelle aufgeführt beurteilt:

Toxoplasma- IgG

Antikörper IgM

Ergebnisse sprechen i.d.R. für folgende Infektion:

niedrig

niedrig

nicht relevante, inaktive Infektion

hoch

niedrig

abklingende Infektion

hoch

hoch

kürzliche Infektion

niedrig

hoch

akute Infektion

 

Persistenz der Antikörpernachweise:

Toxoplasmose-
Antikörper

meist positiv 
post infectionem

Persistenz

IgG

1-2 Wochen

lebenslang?

IgM

1-2 Wochen

>4 Jahre ?

IgA

2-4 Wochen

< 1Jahr ?

IgE

2-4 Wochen

< 6 Monate?

Indikation:

Auszug aus dem Merkblatt für Ärzte: Toxoplasmose bei Mutter und Kind - Erkennung, Behandlung und Verhütung (RKI, 1999):

bulletVor einer geplanten Schwangerschaft sollten folgende Frauen untersucht werden:
bulletmit Sterilität und Kinderwunsch
bulletmit belasteter Schwangerschafts- oder Geburtsanamnese
bulletohne bekannten Immunstatus
bulletWährend einer Schwangerschaft sollten folgende Frauen untersucht werden:
bulletohne bekannten Immunstatus nach Sterilitätsbehandlung bzw. mit belasteter Schwangerschafts- oder Geburtsanamnese
bulletohne Immunität nach Sterilitätsbehandlung bzw. mit belasteter Schwangerschafts- oder Geburtsanamnese
bulletunabhängig davon ist die Untersuchung bei schwangeren Frauen mit unbekanntem Immunstatus bzw. fehlender Immunität anzustreben.
bulletIm Rahmen der Mutterschaftsrichtlinien können Untersuchungen gegenwärtig nur bei begründetem Verdacht auf Toxoplasmose vorgenommen werden. Ein unbekannter Immunstatus für sich allein begründet keinen Verdacht.

 

Erreger:

bulletToxoplasma gondii
bulletobligat intrazelluläres Protozoon
bulletFormen:
bulletTrophozoit (Tachyzoit):
bulletintrazelluläre Proliferationsform
bulletplumpes, gebogenes Gebilde von ca. 6 µm Länge
bulletvorkommend vorwiegend in Zellen des retikuloendothelialen Systems
bulletZystozoiten:
bulletinnerhalb von Gewebezysten
bulletrundes Dauerstadium, bis 300 µm Durchmesser,
Hunderte bis Tausende von Einzelparasiten enthaltend, weitgehend reaktionslos im Gewebe vorkommend.
bulletOozysten:
bulletim Darm von Katzen gebildete Dauerform
bulletAusscheidung mit dem Kot

Epidemiologie:

bulletweltweites Vorkommen
bulletnatürliches Reservoir sind zahlreiche Säugetiere und Vögel
bulletHauptwirt: Katzen
bulletDurchseuchungsgrad der Bevölkerung 30-80%

Übertragungswege:

bulletInfektion:
bulletdurch orale Aufnahme der infektiösen Oozysten (Kontakt mit Katzen oder Katzenkot, Aufnahme von Katzenkot-kontaminierten Nahrungsmitteln)
bulletdurch orale Aufnahme von Zysten (rohes Fleisch, besonders Schweine- oder Schafsfleisch)
bulletintrauterin (diaplazentar)
bulletZysten oder Oozysten → orale Aufnahme (s.o.) → asexuelle Vermehrung (durch kompetentes Immunsystem limitierter Verlauf) → Ausbildung von Zysten im Gewebe, vorwiegend in der Muskulatur und im Gehirn → bei Katzen erfolgt nach oraler Erstinfektion zusätzlich eine sexuelle Vermehrung im Darm → über drei Wochen Ausscheidung von Oozysten mit dem Kot → nach dreitägigen Reifungsphase (Sporulation) infektiös → Infektiosität im Erdboden oder Wasser oft länger als ein Jahr

Inkubationszeit:

bulletTage bis mehrere Wochen

Klinik:

bulletpostnatale Infektion bei Immunkompetenten:
bulletmeist inapparenter Verlauf
bulletselten klinische Verläufe:
bulletToxoplasmosis exanthematica (makulopapulöses Exanthem)
bulletToxoplasmosis lymphonodosa (Lymphadenitis)
bulletToxoplasmosis cerebrospinalis (Enzephalomyelitis)
bulletToxoplasmosis ophthalmica (Chorioretinitis vom granulomatösen Typ)
bulletInterstitielle Pneumonie
bulletMyokarditis
bulletselten symptomatisch:
bulletFieber
bulletMüdigkeit
bulletMattigkeit
bulletKopfschmerzen
bulletMuskel- und Gliederschmerzen
bulletgelegentliche Durchfälle
 
bulletpostnatale Infektion bei Immunsuppression (z.B. HIV):
bulletseltener Erstinfektion:
bulletschweres, disseminiertes, rasch progredientes Krankheitsbild (Fieber, Exanthem, Meningoenzephalitis, Hepatitis, Myokarditis und Pneumonie)
bullethäufiger endogene Reaktivierung:
bulletzumeist zerebraler Manifestation (subakutes Auftreten von Kopfschmerzen, Fieber, Wesensveränderungen, fokalneurologischen Defiziten und Krampfanfällen)
bulletsiehe auch HIV-Diagnostik, Tabelle: Klassifikationssystem für HIV-Infektionen, CDC 1993, Tabelle: AIDS- Sekundärkrankheiten mit Erregern)
 
bulletpränatale Infektion:
bulletbei primärer Infektion einer Schwangeren möglich
bulletbei durchstandener Infektion und Immunkompetenz keine diaplazentare Infektion möglich!
bulletje fortgeschrittener die Schwangerschaft, desto größer das Risiko einer fetalen Infektion (ohne Behandlung der Mutter):
  

 

Infektion des Feten

erstes Trimenon

4 bis 15%

zweites Trimenon

45%

drittes Trimenon

68%

 

bulletPeripartale Infektion:
bulletGeneralisierte Infektion:
bulletHepatitis
bulletMyokarditis
bulletPneumonie
bulletKonnatale Toxoplasmose:
bulletgehäuftes Auftreten von Früh- oder Totgeburten
bulletRetardierung
bulletMikrozephalie
bulletHydrocephalus
bulletintrakranielle Verkalkungen
bulletChorioretinitis
bulletHepato-Splenomegalie
bulletThrombozytopenie

Immunität:

bulletAls Restzustand verbleibende Gewebezysten sorgen für eine lebenslange Immunität.
bulletBei HIV-Infektion oder zytostatischer Behandlung kann es zur Reaktivierung kommen, meist als Enzephalitis, seltener generalisiert.

Therapie:

Auszug aus dem Merkblatt für Ärzte: Toxoplasmose bei Mutter und Kind - Erkennung, Behandlung und Verhütung (RKI, 1999):

Richtlinien für die Chemotherapie:

a) Schwangere

bulletChemotherapie bis zum Ende der 15. Schwangerschaftswoche:
bulletSpiramycin 3,0 g (= 9 MIU) pro Tag oral in drei Teildosen
bulletChemotherapie ab der 16. Schwangerschaftswoche:
bulletUnabhängig von einer vorher durchgeführten Spiramycin-Behandlung ist folgendermaßen vorzugehen:
  

1.

Sulfadiazin: 50 mg/kg/Tag bis 4,0 g oral, in vier Teildosen

und

2.

Pyrimethamin: 50 mg am ersten Tag,

25 mg an den Folgetagen, oral jeweils als Einmaldosis

und

3.

Folinsäure: 10 bis 15 mg/Tag, oral (Vorbeugung einer Hemmung der Hämatopoese)

 

bulletDie Behandlung erfolgt über vier Wochen
bulletErgeben die Untersuchungen der Schwangeren eine Bestätigung oder den begründeten Verdacht einer pränatalen Infektion des ungeborenen Kindes, so wird in den in den letzten Jahren die Chemotherapie bis zum Ende der Schwangerschaft angeraten. Dabei wechseln Behandlungszyklen der vierwöchigen Kombinationstherapie mit Sulfadiazin, Pyrimethamin und Folinsäure sich mit einer vierwöchigen Spiramycin-Monotherapie ab. Wöchentlich sind Blutbildkontrollen zur Überwachung der Hämatopoese notwendig. Im Falle allergischer Reaktionen ist an Stelle von Sulfadiazin das Spiramycin zu geben.

b) Neugeborene und Säuglinge

bulletBei gesicherter, wahrscheinlicher oder möglicher pränataler Infektion ist unabhängig von einer vorangegangenen Chemotherapie bei der Schwangeren eine Behandlung vorzunehmen. Langzeiterfahrungen liegen bisher nicht vor. Es wird aber international folgende Vorgehensweise empfohlen:
bulletZunächst wird über vier Wochen gegeben:
 

1.

Sulfadiazin: 50-100 mg/kg/Tag oral, in vier Teildosen

und

2.

Pyrimethamin: 2 mg/kg am ersten Tag 1 mg/kg an den Folgetagen oral, jeweils als Einmaldosis

und

3.

Folinsäure: 5 mg zweimal wöchentlich oral (zur Vorbeugung einer Hemmung der Hämatopoese)

4.

Corticosteroide (bei ZNS- oder Augensymptomatik): 1-2 mg/kg/pro Tag oral, in zwei Teildosen nur bis zum Abklingen der Symptome geben.

  

bulletWegen der Fortführung einer Therapie (bis zu einem Jahr), ggf. unter Verwendung von Spiramycin, sollte insbesondere bei Auftreten hämatologischer Komplikationen eine Beratungsstelle (s.o.) konsultiert werden.
bulletWöchentlich sind Blutbildkontrollen zur Überwachung der Hämatopoese notwendig.

 

Meldepflicht:

bulletLabor:
bulletnach § 7 meldepflichtiger Nachweis des Erregers bei konnataler Infektion
bulletniedergelassener Kollege:
bulletVervollständigung der Daten des Durchschlags der Meldung an das RKI
bulletsiehe Tabelle: Melde- und Erfassungspflicht nach IfSG, meldepflichtige Erkrankungen

Prophylaxe:

Auszug aus dem Merkblatt für Ärzte: Toxoplasmose bei Mutter und Kind - Erkennung, Behandlung und Verhütung (RKI, 1999):

bulletZur Vorbeugung einer pränatalen Übertragung sollen sich alle Schwangeren, die noch nicht mit Toxoplasmen infiziert sind, d.h. bei negativem Suchtest, vor einer möglichen Infektion schützen. Schwangere sind auf folgende Präventionsmaßnahmen aufmerksam zu machen:
bulletKein rohes oder nicht völlig durchgekochtes oder durchgebratenes Fleisch essen. Eine sichere Abtötung von Toxoplasma erfolgt bei einer Erhitzung auf mindestens 50°C über 20 Minuten. Bei höheren Temperaturen verkürzt sich die Zeit entsprechend. Bei der küchenmäßigen Zubereitung von Fleisch ist darauf zu achten, daß alle Teile auch im Kern genügend erhitzt werden, d.h. bis es seine rote Fleischfarbe verloren hat. Sicher sind auch alle gepökelten Rohdauerwaren, z.B. Rohschinken und Salami.
bulletRohes Gemüse und Früchte vor dem Verzehr waschen.
bulletDie Hände nach dem Zubereiten von rohem Fleisch, nach Garten-, Feld- oder anderen Erdarbeiten, nach dem Besuch von Sandspielplätzen und vor dem Essen mit Seife und Bürste waschen.
bulletWird eine Katze gehalten, so braucht sie nicht aus der Umgebung der Schwangeren entfernt zu werden. Das Tier ist nur mit Dosen- und/oder Trockenfutter zu ernähren. Die Kotkästen sind täglich durch andere Personen mit heißem Wasser zu reinigen

Siehe auch:

bulletHIV-Diagnostik
bulletMutterschafts-Vorsorge
bulletSchwangerschafts-Infektionen

 

     

 

 

Hinweise zum Haftungsausschluß, zu Links, zum Copyright | Impressum | Kontakt | Tipps

TOP-Themen:  Alkoholismus | Allergien | Anämie | Anämie-Diagn. | Bilirubin | BlutgruppeBorrelia-Antikörper
Borrelien | Borreliose | Borreliose- Stadien und Symptome | Borrelien-Blot | kleines Blutbild
großes Blutbild
| Blutwerte | Campylobacter | CDT | Chromosomen-Analyse | Clomifen-Test | Coxsackie-Virus
  Cytomegalie-Virus | Dermatophyten | Diabetes-mellitus-Diagnostik | Differentialblutbild | Drogenscreening  
EBV | Gamma-GT | Gestose | Gerinnung und Fibrinolyse | GOT | GPT | HCG | HIV |
Hepatitis-A | Hepatitis-B | Hepatitis-C | Herzinfarkt | Herzinsuffizienz | Impfungen | Kreatinin  
Kreatinin-Clearance | Laborwerte |
Laborarzt | Labormedizin | Leberwerte | Masern | Mumps 
Quick-Wert | Quick-Wert und INR: PatienteninformationRheumaSchilddrüsen-Diagnostik
Schwangerschaftsinfektionen
StreptokokkenStaphylococcus aureus | Syphilis 
Stuhl-Untersuchungen
TumormarkerZeckenZöliakie

Labor-Seiten: www.laborlexikon.de | www.bakteriologieatlas.de | www.labor-arzt.de | www.labor-bochum.de
  www.laborarzt24.de

Medizin-Seiten: www.medfb.de | www.medguide24.de | www.medweb24.de

Selbsthilfe-Seiten: www.achromatopsie.de | www.achromatopsie.net

www.laboratory-lexicon.com | www.laboratory-lexicon.co.uk

Spiegel-Seiten: www.bakteriologie-atlas.de | www.labor-lexikon.de | www.med-fb.de | www.laborarzt24.com 
www.laborarzt24.info
| www.laborarzt24.net | www.laborlexikon.info | www.laborlexikon.com
www.medfb.info | www.medfb.com | www.ruhrlabor.de | www.saarlabor.de | www.medweb24.com
www.medweb24.info | www.medguide24.info | www.medguide24.com  
www.laborlexikon.ch | www.laborlexikon.at | www.laborlexikon.net

Verbraucher-Tipps: Schufa Score