15 Jahre Laborlexikon

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Dr. med. Olav Hagemann

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bullet 6 ml Vollblut
bullet EDTA-Blut (Hb)
bulletUrin (Urinstatus)

Hinweis:

bulletlaut Richtlinie der BÄK muß das Röhrchen mit Name, Vorname u. Geburtsdatum der Patientin beschriftet werden

Auszug aus den Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung (Mutterschafts-Richtlinien)

(Fassung vom 10. Dezember 1985, zuletzt geändert am 24. März 2003)

 

A. Untersuchungen und Beratungen sowie sonstige Maßnahmen während der Schwangerschaft

1.  Die Schwangere soll in ausreichendem Maße ärztlich untersucht und beraten werden. Die Beratung soll sich auch auf die Risiken einer HIV- Infektion bzw. AIDS-Erkrankung erstrecken. Dabei soll der Arzt auch über die Infektionsmöglichkeiten und deren Häufung bei bestimmten Verhaltensweisen informieren. Darüber hinaus soll der Arzt im letzten Drittel der Schwangerschaft bedarfsgerecht über die Bedeutung der Mundgesundheit für Mutter und Kind aufklären.

In die ärztliche Beratung sind auch ernährungsmedizinische Empfehlungen als Maßnahme der Gesundheitsförderung einzubeziehen. Dabei ist insbesondere auf eine ausreichende Jodzufuhr (in der Regel ist eine zusätzliche Zufuhr von 100 bis 200 µg Jodid pro Tag notwendig**) und den Zusammenhang zwischen Ernährung und Kariesrisiko hinzuweisen.

Die Schwangere soll über ihren Rechtsanspruch auf Beratung zu allgemeinen Fragen der Schwangerschaft nach § 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SchKG) unterrichtet werden.

Anmerkung: ** Dieser Hinweis führt nicht automatisch zur Verordnungsfähigkeit von Jodid.
 

2.  Die erste Untersuchung nach Feststellung der Schwangerschaft sollte möglichst frühzeitig erfolgen. Sie umfaßt:
a) 
bulletDie Familienanamnese,
bulletdie Eigenanamnese,
bulletdie Schwangerschaftsanamnese, die Arbeits- und Sozialanamnese;
b) 
bulletDie Allgemeinuntersuchung,
bulletdie gynäkologische Untersuchung (einschließlich eines Zervixabstriches zur Untersuchung auf Chlamydia trachomatis mittels eines geeigneten Antigennachweises* oder eines Nukleinsäurenachweises ohne Amplifikation (sog. Gensonden-Test)) und weitere diagnostische Maßnahmen:
bulletBlutdruckmessung,
bulletFeststellung des Körpergewichts,
bulletUntersuchung des Mittelstrahlurins auf Eiweiß, Zucker und Sediment, gegebenenfalls bakteriologische Untersuchungen (z. B. bei auffälliger Anamnese, Blutdruckerhöhung, Sedimentbefund), Hämoglobinbestimmung und - je nach dem Ergebnis dieser Bestimmung (bei weniger als 11,2 g pro 100 ml = 70 % Hb) - Zählung der Erythrozyten.

Anmerkung: * Zulassung der Reagenzien durch das Bundesamt für Sera und Impfstoffe (Paul-Ehrlich-Institut).

3. Ergeben sich im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge Anhaltspunkte für ein genetisch bedingtes Risiko, so ist der Arzt gehalten, die Schwangere über die Möglichkeiten einer humangenetischen Beratung und/oder humangenetischen Untersuchung aufzuklären.
4.  Die nachfolgenden Untersuchungen sollen - unabhängig von der Behandlung von Beschwerden und Krankheitserscheinungen - im allgemeinen im Abstand von vier Wochen stattfinden und umfassen:
bulletGewichtskontrolle,
bulletBlutdruckmessung,
bulletUntersuchung des Mittelstrahlurins auf Eiweiß, Zucker und Sediment, gegebenenfalls bakteriologische Untersuchungen (z. B. bei auffälliger Anamnese, Blutdruckerhöhung, Sedimentbefund),
bulletHämoglobinbestimmung - im Regelfall ab 6. Monat, falls bei Erstuntersuchung normal -; je nach dem Ergebnis dieser Bestimmung (bei weniger als 11,2 g je 100 ml = 70 % Hb) Zählung der Erythrozyten,
bulletKontrolle des Standes der Gebärmutter, Kontrolle der kindlichen Herzaktionen, Feststellung der Lage des Kindes.
bulletIn den letzten zwei Schwangerschaftsmonaten sind im allgemeinen je zwei Untersuchungen angezeigt.

....(Auslassung, Bitte entnehmen Sie ggf. den weiteren Text dem Originaldokument der KV)

 

C. Serologische Untersuchungen und Maßnahmen während der Schwangerschaft

1.  Bei jeder Schwangeren sollte zu einem möglichst frühen Zeitpunkt aus einer Blutprobe

a) der TPHA (Treponema-pallidum-Hämagglutinationstest) als Lues-Suchreaktion (LSR),
b) der Röteln-Hämagglutinationshemmungstest (Röteln-HAH), 
c) gegebenenfalls ein HIV-Test,
d) die Bestimmung der Blutgruppe und des Rh-Faktors D, 
e) ein Antikörper-Suchtest (AK)
durchgeführt werden.
 

  Zu a): Ist die Lues-Suchreaktion positiv, so sollen aus derselben Blut- probe die üblichen serologischen Untersuchungen auf Lues durchgeführt werden.

Bei der Lues-Suchreaktion ist lediglich die Durchführung und nicht das Ergeb- nis der Untersuchung im Mutterpaß zu dokumentieren.

  Zu b): Immunität und damit Schutz vor Röteln-Embryopathie für die bestehende Schwangerschaft ist anzunehmen, wenn spezifische Antikörper rechtzeitig vor Eintritt dieser Schwangerschaft nachgewiesen worden sind und der Befund ordnungsgemäß dokumentiert worden ist. Der Arzt ist gehalten, sich solche Befunde vorlegen zu lassen und sie in den Mutterpaß zu übertragen. Auch nach erfolgter Rötelnschutzimpfung ist der Nachweis spezifischer Antikörper zu erbringen und entsprechend zu dokumentieren. Liegen Befunde aus der Vorschwangerschaftszeit vor, die auf Immunität schließen lassen (siehe Abs. 2), so besteht Schutz vor einer Röteln-Embryopathie.

Liegen entsprechende Befunde nicht vor, so ist der Immunstatus der Schwangeren unverzüglich mittels des HAH-Tests zu bestimmen. Ein positiver Antikörpernachweis gilt ohne zusätzliche Untersuchungen als erbracht, wenn der HAH-Titer mindestens 1:32 beträgt. Bei niedrigeren HAH-Titern ist die Spezifität des Antikörpernachweises durch eine andere geeignete Methode zu sichern, für welche die benötigten Reagenzien staatlich zugelassen sind ***. Bestätigt diese Untersuchung die Spezifität des Ergebnisses, kann auch dann Immunität angenommen werden. Im serologischen Befund ist wörtlich auszudrücken, ob Immunität angenommen werden kann oder nicht.

Wird Immunität erstmals während der laufenden Schwangerschaft festgestellt, kann Schutz vor Röteln-Embryopathie nur dann angenommen werden, wenn sich aus der gezielt erhobenen Anamnese keine für die Schwangerschaft relevanten Anhaltspunkte für Röteln-Kontakt oder eine frische Röteln-Infektion ergeben. Der Arzt, der die Schwangere betreut, ist deshalb gehalten, die Anamnese sorgfältig zu erheben und zu dokumentieren sowie Auffälligkeiten dem Serologen mitzuteilen. Bei auf- fälliger Anamnese sind weitere serologische Untersuchungen erforderlich (Nachweis rötelnspezifischer IgM-Antikörper und/oder Kontrolle des Titerverlaufs). Die weiterführenden serologischen Untersuchungen sind nicht notwendig, wenn innerhalb von 11 Tagen nach erwiesenem oder vermutetem Röteln-Kontakt spezifische Antikörper nachgewiesen werden.

Schwangere, bei denen ein Befund vorliegt, der nicht auf Immu- nität schließen läßt, sollen aufgefordert werden, sich unverzüglich zur ärztlichen Beratung zu begeben, falls sie innerhalb der ersten vier Schwangerschaftsmonate Röteln-Kontakt haben oder an rötelnverdächtigen Symptomen erkranken. Auch ohne derartige Verdachtsmomente soll bei diesen Schwangeren in der 16. - 17. Schwangerschaftswoche eine erneute Antikörper-Untersuchung gemäß Abs. 2 durchgeführt werden.

Eine aktive Rötelnschutzimpfung soll während der Schwangerschaft nicht vorgenommen werden.

Anmerkung: ***Zulassung der Reagenzien durch das Bundesamt für Sera und Impfstoffe (Paul-Ehrlich-Institut), Frankfurt

  Zu c): Aus dem Blut der Schwangeren ist ein immunochemischer Antikörpertest vorzunehmen, für welchen die benötigten Reagenzien staatlich zugelassen*** sind. Ist diese Untersuchung positiv, so muß das Ergebnis mittels Immuno-Blot aus derselben Blutprobe gesichert werden. Alle notwendigen weiterführenden Untersuchungen sind Bestandteil der kurativen Versorgung.

Die AIDS-Beratung und die sich gegebenenfalls daran anschließende HIV-Untersuchung werden im Mutterpaß nicht dokumentiert.

Anmerkung: ***Zulassung der Reagenzien durch das Bundesamt für Sera und Impfstoffe (Paul-Ehrlich-Institut), Frankfurt

  Zu d): Die Untersuchung des Rh-Merkmals D erfolgt mit mindestens zwei verschiedenen Testreagenzien. Für die Untersuchung wird die Anwendung zweier monoklonaler Antikörper (IgM-Typ), die die Kategorie DVI nicht erfassen, empfohlen. Bei negativem Ergebnis beider Testansätze gilt die Schwangere als Rh negativ (D negativ). Bei übereinstimmend positivem Ergebnis der beiden Testansätze ist die Schwangere Rh positiv. Bei Diskrepanzen oder schwach positiven Ergebnissen der Testansätze ist eine Klärung z. B. im indirekten Antiglobulintest mit geeigneten Testreagenzien notwendig. Fällt dieser Test positiv aus, so ist die Schwangere Rh positiv (Dweak positiv).

Die Bestimmung der Blutgruppe und des Rh-Faktors entfällt, wenn entsprechende Untersuchungsergebnisse bereits vorliegen und von einem Arzt bescheinigt wurden.

   Zu e): Der Antikörpersuchtest wird mittels des indirekten Antiglobulin- tests gegen zwei Test-Blutmuster mit den Antigenen D, C, c, E, e, Kell, Fy und S durchgeführt. Bei Nachweis von Antikörpern sollen möglichst aus derselben Blutprobe deren Spezifität und Ti- terhöhe bestimmt werden.

Gegebenenfalls müssen in solchen Fällen auch das Blut des Kindesvaters und die Bestimmung weiterer Blutgruppen- Antigene der Mutter in die Untersuchung einbezogen werden. Eine schriftliche Erläuterung der Befunde an den überweisenden Arzt kann sich dabei als notwendig erweisen.

Auch nicht zum Morbus haemolyticus neonatorum führende Antikörper (IgM und/oder Kälte-Antikörper) sind in den Mutterpaß einzutragen, da sie gegebenenfalls bei einer Bluttransfusion für die Schwangere wichtig sein können.

2.  Ein weiterer Antikörper-Suchtest ist bei allen Schwangeren (Rh- positiven und Rh-negativen) in der 24.-27. Schwangerschaftswoche durchzuführen. Sind bei Rh-negativen Schwangeren keine Anti-D- Antikörper nachweisbar, so soll in der 28.-30. Schwangerschaftswoche eine Standarddosis (um 300 µg) Anti-D-Immunglobulin injiziert werden, um möglichst bis zur Geburt eine Sensibilisierung der Schwangeren zu verhindern. Das Datum der präpartalen Anti-D-Prophylaxe ist im Mutterpaß zu vermerken.
3. Bei allen Schwangeren ist nach der 32. Schwangerschaftswoche, möglichst nahe am Geburtstermin, das Blut auf HBsAg **** zu untersuchen. Dabei ist eine immunchemische Untersuchungsmethode zu verwenden, die mindestens 5 ng/ml HBsAg nachzuweisen in der Lage ist. Ist das Ergebnis positiv, soll das Neugeborene unmittelbar post partum gegen Hepatitis B aktiv/passiv immunisiert werden.

Die Untersuchung auf HBsAg entfällt, wenn Immunität (z. B. nach Schutzimpfung) nachgewiesen ist.

Anmerkung: **** HBsAg = Hepatitis B surface antigen

 

D. Blutgruppenserologische Untersuchungen nach Geburt oder Fehlgeburt und Anti-D-Immunglobulin-Prophylaxe

1.  Bei jedem Kind einer Rh-negativen Mutter ist unmittelbar nach der Geburt der Rh-Faktor D unter Beachtung der Ergebnisse des direkten Coombstests zu bestimmen. Ist dieser Rh-Faktor positiv (D+) oder liegt D-weak vor, so ist aus derselben Blutprobe auch die Blutgruppe des Kindes zu bestimmen. Bei Rh-positivem Kind ist bei der Rh-negativen Mutter eine weitere Standarddosis Anti-D-Immunglobulin (um 300 µg) innerhalb von 72 Stunden post partum zu applizieren, selbst wenn nach der Geburt schwach reagierende Rh-Antikörper bei der Mutter gefunden worden sind und/oder der direkte Coombstest beim Kind schwach positiv ist. Hierdurch soll ein schneller Abbau der insbesondere während der Geburt in den mütterlichen Kreislauf übergetretenen Rh- positiven Erythrozyten bewirkt werden, um die Bildung von Rh- Antikörpern bei der Mutter zu verhindern.
 2. Rh-negativen Frauen mit Fehlgeburt bzw. Schwangerschaftsabbruch sollte so bald wie möglich, jedoch innerhalb 72 Stunden post abortum bzw. nach Schwangerschaftsabbruch, Anti-D-Immunglobulin injiziert werden. Entsprechende blutgruppenserologische Untersuchungen sind erforderlichenfalls durchzuführen.

 

E. Voraussetzungen für die Durchführung serologischer Untersuchungen

Die serologischen Untersuchungen nach den Abschnitten C. und D. sollen nur von solchen Ärzten durchgeführt werden, die über die entsprechenden Kenntnisse und Einrichtungen verfügen. Dieselben Voraussetzungen gelten für Untersuchungen in Instituten.

 

F. Untersuchungen und Beratungen der Wöchnerin

1.  Eine Untersuchung soll innerhalb der ersten Woche nach der Entbindung vorgenommen werden. Dabei soll das Hämoglobin bestimmt werden.
 2. Eine weitere Untersuchung soll etwa sechs Wochen, spätestens jedoch acht Wochen nach der Entbindung durchgeführt werden. Die Untersuchung umfaßt:
bulletAllgemeinuntersuchung (falls erforderlich einschließlich Hb-Bestimmung),
bulletFeststellung des gynäkologischen Befundes,
bulletBlutdruckmessung,
bulletUntersuchung des Mittelstrahlurins auf Eiweiß, Zucker und Sediment, gegebenenfalls bakteriologische Untersuchungen (z. B. bei auffälliger Anamnese, Blutdruckerhöhung, Sedimentbefund) 
bulletsowie Beratung der Mutter.

....(Auslassung, Bitte entnehmen Sie ggf. den weiteren Text dem Originaldokument der KV)

 

Vorschlag zum zeitlichen Ablauf

 

SSW

Untersuchungen

7.

Erstuntersuchung:

bulletmit Cervix-Abstrich auf Chlamydia trachomatis: PCR mit höchster Sensitivität und Spezifität empfohlen!

Labor:

bulletHb-Bestimmung ggf. Eryzählung (siehe Blutbild, klein)
bulletBlutgruppe und Untergruppen (siehe Blutgruppenbestimmung)
bulletNüchternblutzucker (siehe Glukose im Serum)
bulletAntikörper-Suchtest
bulletRöteln-Titer
bulletLues-Suchreaktion ,ggf. FTA-abs zur Bestätigung
bulletToxoplasmose:
bulletnur bei entsprechendem Risiko (z. B. Katzenkontakt), evtl. auch generell zu empfehlen
bulletHIV-Test: nur auf Wunsch der Patientin oder bei Vorliegen eines Risikos. Durchführung bei ausdrücklichem Einverständnis der Patientin
bulletUrinkontrolle:
bulletProtein, Glucose, Leukozyten, Nitrit und Sediment

8.-11.

bullet

ggf. Chorionzottenbiopsie

11.

allgemeines Screening:

bullet1. US-Screening

15.

allgemeines Screening:

bulletggf. AFP-Bestimmung oder Triple-Diagnostik

16.

bullet

ggf. Amniozentese

19.

allgemeines Screening + Hb

bullet2. US-Screening
bulletggf. 2. Toxoplasmose-Titer

23.

allgemeines Screening + Hb

24.-27.

allgemeines Screening + Hb

bullet2. Antikörpersuchtest

29.

bullet300 g Anti-D-Immunglobulin bei Rh-negativen Müttern, falls im Antikörpersuchtest keine Anti-D-AK nachweisbar waren
bulletEmpfehlung zur SS-Gymnastik

31.

allgemeines Screening + Hb

bullet3. US-Screening

33.

allgemeines Screening + Hb

bulletggf. 3.Toxoplasmosetiter

35.

allgemeines Screening + Hb

37.

allgemeines Screening + Hb

bulletHBs-Ag-Bestimmung (32.-37.)
bulletCTG (in den Richtlinien nur bei entsprechender Indikation)

39.

allgemeines Screening + Hb

bulletCTG

 

Weitere Untersuchungen bei Kontakt in der Schwangerschaft, siehe auch:

(abhängig von Klinik, Verdachtsdiagnose oder möglichem Kontakt mit infizierter Person)

bulletCytomegalie-Virus-Antikörper
bulletEBV-Antikörper
bulletHepatitis-A-Diagnostik
bulletHepatitis-B-Diagnostik
bulletHepatitis-C-Diagnostik
bulletHepatitis-E-Diagnostik
bulletHerpes-Simplex-Virus-Antikörper
bulletHerpes-Simplex-Virus-Direkt-Nachweis
bulletListeria-monocytogenes-Nachweis
bulletListerien-Antikörper
bulletMasern-Antikörper
bulletMumps-Antikörper
bulletParvo-Virus-B19-Antikörper
bulletPertussis-Antikörper
bulletPertussis-Nachweis
bulletRingelröteln
bulletRöteln-Antikörper
bulletToxoplasmose-Antikörper
bulletVarizella-Zoster-Antikörper

Siehe auch:

bulletTORCH-Infektionen
bulletSchwangerschafts-Infektionen

 

     

 

 

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