15 Jahre Laborlexikon

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Dr. med. Olav Hagemann

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Material:  

bullet 1-2 ml Serum, ggf. bei V.a. Neurolues 2 ml Liquor
bulletggf. Abstichpräparat

Erreger:

bulletTaxonomie:
bulletFamilie: Spirochaetaceae
bulletGattung: Treponema
bulletSpezies: siehe Tabelle
  
Spezies Vorkommen Infektionskrankheit
Treponema carateum Hautläsionen Pinta
(Zentral- und Südamerika)
Treponema pallidum subspezies pallidum   Lues
Treponema pallidum subspezies endemicum   Bejel 
(Nordafrika, 
Mittlerer Osten)
Treponema pallidum subspezies pertenue   Frambösie
(Afrika, 
Lateinamerika, 
Asien)
Treponema vincentii Mundhöhle Angina Plaut-Vincent
Treponema minutum Genitalschleimhaut apathogen
Treponema phagedenis Genitalschleimhaut
Treponema refrigens Genitalschleimhaut
Treponema denticola Mundhöhle (Ursache für Paradontitis?)
Treponema scoliodontum Mundhöhle
Treponema socranskii Mundhöhle

 

bulletgramnegatives Bakterium:
bullet0,2 µm dick und 5-20 µm lang
bulletspiralig gewunden (6–14 regelmäßige, relativ enge Windungen)
bulletDunkelfeld-Lichtmikroskop:  Rotation um die Längsachse sowie Beugebewegungen ohne selbständige Fortbewegung
bulletschlechte Farbaufnahme von Anilinfarben (pallidum = bleich)
bulletmikroaerophiles Wachstum
bulletapathogenen Spirochäten → länger und weniger Windungen

Treponema pallidum Subspezies Pallidum: Syphilis (Lues)

Diagnostisches Procedere:

Fragestellung Test Aussage, wenn der 
Test positiv ist:
Suchtest
bullet TPHA-Test
T. pallidum-Partikelagglutinationstest, T. pallidum-Latexagglutinationstest 
bulletT. pallidum-ELISA (kompetitiv)
bulletVerdacht auf Lues-Infektion
bulletunspezifische (Kreuz-) Reaktion mit z.B. apathogenen Treponemen, Borrelien, Campylobacter, etc. möglich
bullet 3-5 Wochen nach der Infektion ist ein positives Ergebnis zu erwarten
Bestätigungstests
bulletFTA-abs-Test
bulletLues-IgG-Immunoblot
bulletLues-Infektion gesichert
bulletkeine Aussage, ob es sich um eine Serumnarbe oder eine frische Infektion handelt
bullet 3-4 Wochen nach der Infektion ist ein positives Ergebnis zu erwarten
Bewertung einer Behandlungsbedürftigkeit
bulletIgM-Test:
bulletFTA-abs-19s-(IgM)-Test
bulletLues-IgG-Immunoblot
bulletbehandlungsbedürftige Lues-Infektion gesichert
bulletder IgM-Nachweis gelingt maximal 1-2 Jahre nach einer antibiotisch sanierten Infektion
Verlaufskontrolle nach Behandlung
bulletVDRL-Test (siehe Cardiolipin-Mikroflockungs-Test)
bulletLues-Infektion nicht ausreichend therapiert
bullet frühestens 4-6 Wochen nach der Primärinfektion ist ein positives Ergebnis zu erwarten
bulletin 0,2 % der Fälle kommt es zu falsch positive Reaktionen
Direktnachweis
bulletdirekter IFT (Immunfluoreszenztest) aus dem Abstichpräparat
bulletPCR
bulletpotentiell infektiöse und therapiebedürftige Infektion

 

Befundinterpretation:

bulletsiehe Tabelle: Interpretation der Lues-Diagnostik

Epidemiologie:

bulletweltweite Verbreitung
bulletMänner erkrankten etwa doppelt so häufig wie Frauen
bulletInzidenzrate 2002:  2,8 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner
bulletzunehmende Ausbreitung unter homosexuellen Männern 
bulleteinziges Reservoir des Erregers ist der Mensch

Infektion:

bulletsexuelle Übertragung:
bulletMikroläsionen in der Schleimhaut als Eintrittspforte
bulletGeschlechtsverkehr mit einem infizierten Partner führt in etwa 30 % zu einer Infektion
bulletStadium I → hochinfektiös
bulletStadium II → infektiös 
bulletStadium III → trotz schwerwiegender Klinik keine Infektiosität!
bulletÜbertragung durch Bluttransfusionen (werden heute getestet!)
bulletdiaplazentare Übertragung von einer infizierten Mutter auf ihr ungeborenes Kind.

Inkubationszeit:

bulletdurchschnittlich 14-24 Tage
bulletInkubationszeiten zwischen 10 und 90 Tagen sind beschrieben

Definition:

Stadium Vorkommen
Frühsyphilis
bulletprimäre Syphilis (Primärstadium)
bulletsekundäre Syphilis (Sekundärstadium) bis 1 Jahr post infectionem
Spätsyphilis
bullettertiäre Syphilis (Tertiärstadium)
bulletNeurolues (viertes Stadium)
bulletoder eine latente Syphilis unbekannter Dauer

Krankheitsverlauf:

bulletnur die Hälfte der Infektionen führen zu einem symptomatischen Verlauf
bulletunbehandelt tritt im Laufe von Jahren bei etwa 30 % der Patienten eine Spontanheilung ein (Oslo-Studie)
bulletLatenzstadien (klinisch unauffällige, aber floride Infektion) :
bulletbis zu zwei Jahren nach Infektion → früh latente Syphilis
bulletab zwei Jahren → spät latente Syphilis
 
bulletPrimärstadium:
bulletInkubationszeit 2-12 Wochen
bulletPrimäraffekt:
bulletUlcus durum, harter Schanker:
bulletan der Eintrittsstelle des Erregers (Penis, Cervix; je nach Sexualpraktiken auch extragenitale Läsionen)
bulletderbe, hirsekorngroße  Induration aus der im Verlauf ein schmerzloses Ulkus mit hartem Randwall entsteht
bullethäufigste Lokalisation:
bulletMann → Glans penis und Sulcus coronarius
bulletFrau → Labien
bulletSpäter Ausbildung eines sogenannten Primärkomplexes:
bulletPrimäraffekt + schmerzlose, geschwollenen lokale Lymphknoten
bulletAbheilung nach etwa 4–6 Wochen 
bulletohne Therapie ist der Übergang in weitere Stadien möglich
  
bulletSekundärstadium:
bullet 4–10 Wochen nach dem Primärstadium:
bullethämatogene und lymphogene Generalisation
bulletAllgemeinsymptome:
bulletFieber
bulletAbgeschlagenheit
bulletKopfschmerzen
bulletgeneralisierte LK-Schwellungen
bulletSplenomegalie
bulletHauterscheinungen (Eruptionsstadium):
bulletgeneralisiertes roseolenartiges Exanthem (makulöses Syphilid oder Roseola)
bulletmakulopapulöses Exanthem (Stamm)
bulletCondylomata lata im Ano-Genitalbereich (breite, nässende, hochkontagiöse Papeln, die sich nicht zurückbilden, hochinfektiös)
bulletkleinflächige, mottenfraßartige Alopezie (Alopecia specifica areolaris)
bulletSchleimhaut: Plaques muqueuses
bulletLeukodermie
bulletbei Haaren auf dem Kopfes und besonders im Bartbereich treten himbeer- bis blumenkohlähnliche Papillome auf (frambösiformes Syphilid)
bulletSyphilide der Hohlhand oder der Fußsohlen (Palmoplantarsyphilide)
bulletgeneralisierte Lk-Schwellung
bulletetwa 2 Jahre nach Infektion klingen die Hauterscheinungen ab (Lues latens seropositiva)
bulletein intermittierender Verlauf über Jahre ist möglich
  
bulletTertiärstadium (Organmanifestationen):
bulletnach Monaten bis Jahren.
bulletHaut:
bullet tuberöse Hautveränderungen:
bullet gruppierte, oft halbmondförmige, plane, flach erhabene oder tuberöse Effloreszenzen  → zentrale Rückbildung mit  Atrophie oder Ulzerationen (tuberoulceroserpiginöses Syphilid) und teils austernschalen-artiger Krustenbildung
bullet ulzerierende granulomatöse Veränderungen (Gummen), die jedes Organ befallen können:
bullet subkutane, schmerzlose, elastische Tumore → zentrale, langsame Einschmelzung (Gumma) → Entleerung (fadenziehenden, gekörnte Flüssigkeit)
bulletKnochenzerstörungen (z.B. Sattelnase)
bulletMesaortitis luetica mit Komplikationsrisiken: 
bullet 10–30 Jahre nach der Infektion
bulletKoronarstenose
bulletthorakales Aortenaneurysma, Rupturgefahr
  
bulletNeurolues (viertes Stadium):
bullet20-25 Jahre nach Infektion
bulletbei 15-40 % der unbehandelten Luespatienten kommt es nach langjährigem Verlauf zu einer Neurolues
bulletTabes dorsalis:
bullet Degeneration der Hinterstränge im Rückenmark
bulletSchmerzattacken und Hyporeflexie, die meist Unterleib und und Beine betreffen
bulletAtaxie
bulletprogressive Paralyse:
bullet parenchymatöse Syphilis
bulletneurologische und psychiatrischen Auffälligkeiten:
bulletz.B. Argyll-Robertson-Phänomen (eingeschränkte Lichtreaktion bei normaler Konvergenzreaktion)
bullet Parästhesien bzw. Paraplegie
bulletführt unbehandelte führt binnen 4–5 Jahren zum Tod
bulletchronische Meningitis:
bullet Hirnnervenparesen
bulletHirndrucksteigerung
bulletintellektueller Abbau bis zur Demenz
bullet Aphasie
bulletKrampfanfälle
bullet asymptomatische Verläufe sind möglich (Lues-Nachweis im Liquor ohne Klinik)
  
bulletLues connata:
bulletin der Regel kommt es ab dem 4.–5. Schwangerschaftsmonat durch eine diaplazentare Übertragung  zur intrauterinen Infektion 
bulletdie unbehandelte Erkrankung führt in ca. 70 % der Fälle zum Abort oder zur (Früh-)Geburt syphiliskranker Neugeborener
bulletNur etwa 15 % der unbehandelten Kinder werden gesund geboren
bulletca. 16 % der erkrankten Neugeborenen weisen bei der Geburt Symptome auf, der Rest entwickelt sie in der 2.-12. Lebenswoche
bulletklinische Symptome:
  
bullet Lues connata präcox:
bulletNeugeborene und Säuglinge
bullet Rhinitis syphilitica (Koryza syphilitica) mit eitrigem, sogenannten schnarchendem Schnupfen
bulletinterstitielle Hepatitis mit Hepato-Splenomegalie
bulletParrot’sche Pseudoparalyse (durch eine Epiphysenlösung der Ulna)
bullet generalisierten Polyskleradenitis zwischen der 2. und 6. Woche
bulletperiorale Infiltrate (Hochsinger’sche Infiltrate)  → radiäre Lippeneinrissen → Narben (Parrot’sche Furchen)
bulletBlasen an Haut und Fußnägeln mit flüssig-gelblichen Inhalt (syphilitischer Pemphigus, syphilitische Paronychie)
  . 
bullet Lues connata tarda:
bulletab dem 3. Lebensjahr
bulletSattelnase (Befall der Nasenwurzelknochen und Knorpel)
bulletSäbelscheidentibia
bullet Parrot’sche Furchen
bullet(selten) Hutchinson’sche Trias:
bulletKeratitis parenchymatosa
bulletInnenohrschwerhörigkeit
bullettonnenförmige Veränderungen der Schneidezähne
  

Therapie:

bulletTherapie der Frühsyphilis:
bulletProcain-Benzylpenicillin 600.000 I.E. i.m. über 10–14 Tage
bulletoder Benzathin-Benzylpenicillin 2,4 Mio I.E. i.m. einmalig,  vorzugsweise für nicht therapietreue Patienten
 
bulletPenicillinallergie:
bulletDoxycyclin (2 x 100 mg p.o. über 14 Tage) 
bulletoder Ceftriaxon (2 g i.m. oder i.v. über 14 Tage) 
 
bulletTherapie der Spätsyphilis:
bulletProcain-Benzylpenicillin 1,2 Mio I.E. i.m. über 14–21 Tage
bulletoder Benzathin-Benzylpenicillin 2,4 Mio I.E. i.m. Tag 1, 8 und 15 (CAVE: Eingeschränkte Liquorgängigkeit)
bulletoder Doxycyclin 2 x 200 mg p.o. über 21 Tage
 
bulletTherapie der Neurosyphilis:
bulletPenicillin G 6 x 5 Mio I.E. i.v. über 14–21 Tage
bulletoder Doxycyclin 2 x 200 mg p.o. über 21–30 Tage
 
bulletkonnatale Syphilis:
bulletstationären Behandlung!
bulletPenicillin G i.v. oder i.m. 2–3 x 50.000 I.E. pro kg KG für 10 Tage. Bei Frühsyphilis und gleichzeitiger HIV-Infektion ist die Benzathin-Penicillinbehandlung nicht immer ausreichend. Läsionen können unter Penicillintherapie über mehr als 3 Monate persistieren.
 
bulletHinweis: 
bulletDurch raschen Erregerzerfall unter Therapie kann es zu toxischen systemischen Reaktionen kommen (Schüttelfrost, Fieber, Kopfschmerzen). Diese sogenannte Jarisch-Herxheimer-Reaktion kann durch Cortison-Präparate behandelt werden.

Meldepflicht:

bulletLabor:
bulletnach § 7 nichtnamentlicher, meldepflichtiger Nachweis des Erregers von Treponema pallidum
bulletniedergelassener Kollege:
bulletkeine Meldepflicht!
bulletsiehe Tabelle: Melde- und Erfassungspflicht nach IfSG, meldepflichtige Erkrankungen

nicht-sexuell übertragbare Treponema-Infektionen (Schmierinfektion, Speichel)

Treponema pallidum Subspezies Pertenue: Frambösie

bulletpapillomatöse Hauterkrankung, die hauptsächlich Kinder in den Tropen befällt.
bulletdurch die Bildung von Hyperkeratosen und Gummata kann es zu Gelenkversteifungen kommen

Treponema pallidum Subspezies Endemicum: Bejel

bulletsyphilisähnliche Erkrankung der Schleimhäute, die Kinder in Afrika und im vorderen Orient befällt.
bulletdurch Gummenbildung kommt es zu Schleimhautstrikturen und Verstümmelungen (Dysphagie, respiratorischer Obstruktion)

Treponema carateum Subspezies Endemicum: Pinta

bulletHauterkrankung in Südamerika, die depigmentierte Hautareale (Leukoderma) hinterläßt.

 

Siehe auch:

bulletSTD
bulletMutterschafts-Vorsorge
bulletGeschlechtskrankheiten
bulletLiquor-Diagnostik
bulletBorrelia-Antikörper (Borrelia burgdorferi)

 

     

 

 

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