15 Jahre Laborlexikon

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 I 

 Influenza-Virus-A-B-Antikörper 

     

IgA, Gesamt-

IgA, sekretorisch

IgD

IgE, allergenspezifisches (RAST)

IgE, Gesamt-

IgG

IgG im Liquor

IgG-Subklassen

IgM

Ikterus

Immunelektrophorese

Immunfixations-
Elektrophorese

Immunglobuline

Immunglobulin-G-
Subklassen

Immunkomplexe, zirkulierende

Immunstatus

Impfkontrollen

Impfungen

Impotenz

Infektionsschutzgesetz

Infertilitäts-Diagnostik

Influenza-A-B-
Direkt-Nachweis

Influenza-Virus-
A-B-Antikörper

INR-Wert

Insektizide

Inselzell-Antikörper

Insulin

Insulin-Antikörper

Insulin-like-
growth-factor-
binding-protein-3

Insulin-like-growth-
factor-I

Interleukin-2-Rezeptor

Intrinsic-Faktor-
Antikörper

Iontophorese

Iridozyklitis-Diagnostik

Isoelektrische Fokussierung von Liquorproteinen

Isoenzyme

 

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Dr. med. Olav Hagemann

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Material:  

bullet 1 ml Serum

Norm:

Methode Test Norm
KBR

Influenza-A-KBR

bis 1:40

Influenza-B-KBR

bis 1:40

IFT

Influenza-A-IgA-IFT

bis 1:10

Influenza-A-IgG-IFT

bis 1:10

Influenza-B-IgA-IFT

bis 1:10

Influenza-B-IgG-IFT

bis 1:10

 

Bewertung:

Test Ergebnis Bewertung
IFT IgG

1:10

bulletkeine Hinweis auf eine frische oder durchstandene 
Infektion oder Immunität nach Impfung
bulletsehr frische Infektion vor Bildung von IgG-Antikörpern

1:10-1:100

bulletfrühere oder akute Infektion, Impf-Titer
bulletsehr frische Infektion mit beginnender Bildung 
von IgG-Antikörpern
IFT IgA

>1:100

bulletV.a. frische Infektion (auch ohne IgA-Titer)

1:10

bulletkeine Hinweis auf eine frische Infektion

>1:10

bulletV.a. frische Infektion (auch ohne IgG-Titer)

 

bulletIgA-Antikörper:
bulletIgA-Titer fallen nach ca. 1 Monat wieder ab
bulletIgA-Antikörper sind nicht bei jedem frischen Infekt und nicht bei jedem Patienten nachweisbar.
bulletIgA- bzw. IgG-Titer sind ab ca. 5-10 Tage nach Infektionsbeginn nachweisbar
bulletIgG-Antikörper:
bulletmittlere IgG-Titer können länger als 1 Jahr nachweisbar sein
bulletIgA- bzw. IgG-Titer sind ab ca. 5-10 Tage nach Infektionsbeginn nachweisbar

Morphologie des Virus:

bulletVirus:
bulletRNS-Einzelstrang-Virus
bulletsegmentierte Genom (mit viralen Polymerasekomplex und dem Nukleoprotein assoziiert)
bulletKlassifikation:
bulleteinziges Genus der Familie Orthomyxoviridae
bulletin die Typen A, B und C unterteilt:
bullet nur Influenza-A- und -B-Viren sind für den Menschen relevant
bulletMorphologie:
bulletKugelform oder Fadenform
bulletSpike-artige Oberflächenstrukturen (werden durch Glykoproteine Hämagglutinin (HA) und Neuraminidase (NA) gebildet)
 
bulletInfluenza A:
bullet16 verschiedene HA und 9 NA bekannt
bulletSeit 1972 wurden über 20 Serovarianten des Typs A nach dem H-N-System eingeordnet (z. B. das in Europa vorherrschende Hongkong-Virus H3N2 oder „Sowjet 77“ H1N1)
bulletInfluenza B:
bulletkeine Subtypen
 
bulletVirusproteine
bulletHämagglutinin (HA):
bulletHauptkomponente der Immunantwort
bulletNeuraminidase (NA):
bulletRolle bei der Freisetzung neu gebildeter Viren aus der Zelle
bulletM2-Protein:
bulletintegrales Hüllprotein (Matrixprotein)
bulletAngriffspunkt des Arzneimittels Amantadin

Pathogenese:

bulletdie hohe genetische Variabilität der Influenzaviren hat folgende Ursachen:
bullethohen Mutationsfrequenz der Viren
bulletdie acht Gensegmente, die das Influenzavirus definieren, sind frei kombinierbar → Reassortment (Genaustausch)
 
bulletDie auf der Virushülle lokalisierten Proteinantigene Neuraminidase (NA) und Hämagglutinin (HA) zeichnen sich durch eine erhebliche Antigenvariabilität aus:
bulletAntigenshift:
bulletplötzlich auftretende, meist erhebliche Veränderung der Spezifität des Antigens
bulletnur bei Influenza A möglich
bulletEntstehung neuer Subtypen:
bulletReassortments:
bulletDoppelinfektion einer Zelle mit zwei verschiedenen SubtypenVielzahl verschiedener Mischviren entsteht durch Kombination der Gensegmente → neue Eigenschaften, z.B. Fähigkeit, sich effizient im Menschen zu vermehren.
bulletSchweine besitzen für aviäre und menschliche Influenzaviren Rezeptoren → mögliche Ursache für neue Virustypen
bulletMutationen :
bulletaviäre Influenzaviren können sich wahrscheinlich auch durch Mutationen im Sinne einer Antigenshift allmählich (ohne das Schwein als Zwischenwirt) an den Menschen anpassen.
bulletwahrscheinlich ist das für die Pandemie 1918 verantwortliche A/H1N1-Virus durch direkte Anpassung eines vom Vogel abstammenden Virus auf den Menschen hervorgegengen.
bulletZum Beispiel stellte das Auftreten des Subtyps A/H2N2 im Jahre 1957 eine Antigenshift zu den bis dahin zirkulierenden A/H1N1-Viren dar und führte zu einer Pandemie. 
 
bulletAntigendrift:
bulletAnhäufung von Punktmutationen → führt stufenweise zu einer Veränderung der beiden Oberflächenantigene HA und NA
bulletsowohl bei Influenza-A- als auch Influenza-B-Viren möglich
bulletallmähliche, meist nur geringgradige Veränderung der Struktur
bulletdurch Mutation in der Aminosäuresequenz des Hämagglutinins entstehen neue Varianten desselben Subtyps.

Immunität:

bulletnur gegen Viren mit sehr hoher antigenetischer Verwandtschaft besteht nach Infektion eine lang anhaltende Immunität 
bulleteine ausreichende Veränderung des Virus können die kontinuierlich entstehenden Driftvarianten bewirken →  jährliche Grippewellen durch DriftvariantenGrippeimpfstoff muß jedes Jahr den aktuellen Driftvarianten angepasst werden

Epidemiologie:

bulletweltweit verbreitet
bulletGrippewellen (Epidemien) treten in Nord- sowie Südhalbkugel jeweils in den Wintermonaten auf
bulletwährend der jährlichen Grippewellen werden schätzungsweise 10-20% der Bevölkerung infiziert. 
  
bulletTyp A: seuchenhafter Ausbreitung → Antigenshift, Antigendrift
bulletTyp B: sporadischen Erkrankungen (gelegentlich auch Epidemien) → nur Antigendrift
bulletTyp C: epidemiologisch z. Z. unbedeutend
 
bulletGegenwärtig zirkulieren in der menschlichen Bevölkerung die Subtypen A/H1N1, A/H3N2 sowie Influenza B.
 
bullet„Pandemien“ durch Influenza entstehen durch das (Wieder-)Auftreten eines Influenza-A-Subtyps, gegen den die Mehrheit der menschlichen Bevölkerung nicht immun ist → weltumfassenden Epidemie = Pandemie. Die drei Pandemien des letzten Jahrhunderts (1918, 1957 und 1968) verursachten ca. 40 Millionen bzw. 1-2 und 0,75-1 Million Tote.
  

Reservoir:

bulletInfluenza-A-Viren:
bulletMenschen
bulletSäugern (Schweine, Pferde)
bulletHauptreservoir:
bulletVögel, insbesondere Wasservögel
bulletbei Vögeln wurden alle bisher bekannten HA- und NA-Subtypen entdeckt!
bulletaviäre Influenza ("Vogelgrippe"):
bulletmenschliche und aviäre Influenzaviren binden sehr spezifisch an unterschiedliche zelluläre Rezeptoren
bulletSchweine besitzen Rezeptoren sowohl für menschliche als auch für aviäre Influenzaviren besitzt.
bulletInfluenza-B-Viren:
bullet ausschließlich Menschen

Übertragungswege:

bulletTröpfcheninfektion
bulletKontaktinfektion: kontaminerte Gegenstände → Hand-Mund/Hand-Nasen-Kontakt
bulletdas Virus ist gegen Umwelteinflüsse relativ empfindlich, kann aber bei niedrigen Temperaturen (z.B. unter 20°C) im Wasser bis zu einigen Monaten persistieren.

Inkubationszeit:

bullet1-3 Tage

Infektiosität:

bulletbereits 24 Stunden vor Auftreten der klinischen Symptomatik
bulletInfektiosität gewöhnlich für 3-5 Tage
bulletkleine Kinder können Viren früher und für längere Zeit als Erwachsene ausscheiden.

Klinik:

bulletViren des Typs A verursachen bei Mensch und Tier (v. a. Pferden und Vögeln) die Grippe, die alle 1-3 Jahre epidemisch und alle 12-24 Jahre pandemisch auftritt. 
bulletViren des Typs B oder C führen (nur beim Menschen) zu sporadischen Erkrankungen
  
bulletInfluenza-typische Symptomatik (influenza-like illness, kurz ILI) :
bulletplötzlicher Erkrankungsbeginn mit Fieber (≥ 38,5 °C)
bullettrockener Reizhusten
bulletMuskel- und/oder Kopfschmerzen
 
bulletweitere Symptome:
bulletSchwäche
bulletAbgeschlagenheit
bulletSchweißausbrüche
bulletPharyngitis
bulletTracheo-Bronchitis
bulletPneumonie
  
bulletKomplikationen:
bulletvor allem bei älteren Personen mit Grundkrankheiten
bulletprimäre Influenzapneumonie → perakute Todesfälle innerhalb weniger Stunden beschrieben
bulletOtitis media bei Kindern
bulletBakterielle Superinfektionen mit Staphylokokken, H. Influenzae, Pneumokokken u.a.
bulletMyokarditis
bulletEnzephalitis
bulletbei Kindern kann die Gabe von Salizylaten zum Reye-Syndrom

Therapie:

bulletPersonen, die nicht zu den Risikogruppen gehören (unkomplizierter Verlauf zu erwarten) → symptomatische Therpaie
bulletAntibiotika bei bakterieller Superinfektionen
bulletCAVE: Salizylate (z.B. ASS) sind bei Kindern mit Influenza kontraindiziert → Gefahr des Reye-Syndroms (akute Enzephalopathie in Kombination mit fettiger Degeneration der Leber) → Für Kinder mit einer Dauermedikation von Salizylaten ist deshalb eine Impfung besonders wichtig.
bulletspezifische Therapie bei Personen mit einem Komplikationsrisiko sinnvoll:
bulletTherapie sollte spätestens 48 Stunden nach Einsetzen der Symptome begonnen werden 
 
bulletAmantadin:
bulletM2-Membranproteinhemmer → hemmt das virale Membranprotein → verhindert das Eindringen des Virus in den Zellkern
bulletnur gegen Influenza-A-Viren wirksam
bulletführt rasch zur Bildung resistenter Viren
bulletrelativ häufig neurologische Nebenwirkungen (Schlaflosigkeit, Nervosität)
 
bulletOseltamivir und Zanamivir:
bulletNeuraminidasehemmer → blockieren die Aktivität der viralen Neuraminidase → hemmen Freisetzung neugebildeter Viren
bulletgegen Influenza-A- und Influenza-B-Viren wirksam
bulletseltener Resistenzbildungen
bulletNebenwirkungen:
bulletÜbelkeit/Erbrechen bei dem oral einzunehmenden Oseltamivir
bulletgelegentlich asthmoide Anfälle bei dem inhalativ einzunehmenden Zanamivir
bulletNeuraminidasehemmer vermindern nicht nur den Schweregrad und die Dauer der Erkrankung, sondern gewähren bei rechtzeitiger Einnahme auch einen statistisch signifikanten Schutz vor Hospitalisierung und tödlichem Verlauf. 
bulletKinder:
bulletOseltamivirbei Kindern ab 1 Jahr
bulletAmantadinbei Kindern ab 5 Jahren
bulletZanamivirbei Kindern ab 12 Jahren
bulletPandemieplan  siehe RKI: Influenzapandemieplanung

Prophylaxe:

bulletImpfung indiziert:
bulletPersonen über 60 Jahre
bulletPersonen (auch Kinder) mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens, z.B.:
bulletchronische Krankheiten der Atmungsorgane (inklusive Asthma und COPD)
bulletchronische Herz-, Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten
bulletDiabetes und andere Stoffwechselkrankheiten
bulletmultiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben
bulletPersonen mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten mit T- und/oder B-zellulärer Restfunktion
bulletHIV-Infektion
bulletsowie Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen
bulletPersonen mit erhöhter Gefährdung:
bulletz. B. medizinisches Personal
bulletPersonen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr 
bulletPersonen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen fungieren können
bulletWenn eine intensive Epidemie aufgrund von Erfahrungen in anderen Ländern droht oder nach deutlicher Antigendrift bzw. Antigenshift zu erwarten ist und der Impfstoff die neue Variante enthält (entsprechend den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden).
  
bulletjährlich 2 Impfungen im Abstand von 4 Wochen, danach IgG-Kontrolle. Boosterung in 1-jährigen Abständen mit aktuellem Impfstoff.
 
bullet

Für die Saison 2005/06 wurden folgende Stämme empfohlen:
bulletein A/New Caledonia/20/99 (H1N1) -like Stamm
bulletein A/California/07/04 (H3N2) -like Stamm
bulletein B/Shanghai/361/02 -like Stamm

Die WHO-Impfstoffempfehlung für die Saison 2006/07 wurde im Februar 2006 veröffentlicht. Der A/H1N1-Stamm ist unverändert, Die H3N2-Komponente A/California/07/04 wurde durch den Stamm A/Wisconsin/67/05 und die B-Komponente durch den Stamm B/Malaysia/2505/04 ersetzt.
 

bulletsiehe auch:
bulletImpfungen
bulletTabelle: Kontrollen von Impftitern
bulletTabelle: Indikations- und Auffrischimpfungen sowie andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe (STIKO)

Meldepflicht:

bulletLabor:
bulletnach § 7 meldepflichtig: direkter Nachweis von Influenzaviren (beinhaltet die ärztlichen Praxen durchgeführte Schnelltests!)
bulletniedergelassener Kollege:
bulletAchtung: nach § 7 meldepflichtig → positiver Influenza-Schnelltest!
bulletsiehe Tabelle: Melde- und Erfassungspflicht nach IfSG

 

Siehe auch:

bulletImpfungen
bulletTabelle: Kontrollen von Impftitern
bulletTabelle: Indikations- und Auffrischimpfungen sowie andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe (STIKO)
bulletErreger, Grippaler Infekt
bulletErreger, respiratorisch
bulletPneumonie-Erreger-Nachweis

Referenz:

bulletArbeitsgemeinschaft Influenza
bulletRatgeber Infektionskrankheiten - Merkblätter für Ärzte (Februar 2006)

  

     

 

 

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